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Afrika Afrika!

„Sustainability in Clothing“ lautet das übergeordnete Thema der kommenden African Sourcing & Fashion Week
Die African Sourcing & Fashion Week (ASFW) ist Afrikas größte Textilmesse. Schon seit einigen Saisons stellen die Veranstalter ein zunehmendes Interesse der Messebesucher an nachhaltigen Themen wie der Herkunft von Mode sowie ökologischer und sozialverantwortlicher Produktion fest. Deshalb werden dieses Mal gezielt neue Ansätze vorgestellt. „Sustainability in Clothing“ lautet die Überschrift unter der die ASFW diverse Informationsangebote bündelt – von einer Matchmaking-Plattform über eine Modenschau und einem Sonderareal bis hin zu einer viertägigen Konferenz.

Das Konferenzprogramm wartet mit einem breiten Themenspektrum und Experten namhafter Unternehmen auf. Über aktuelle Herausforderungen und nachhaltige Lösungen insbesondere im Hinblick auf Produktion, Ökologie und Zertifizierungen sprechen unter anderem H&M, WRAP sowie die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) Ethiopia und Solidaridad. Auf einer Paneldiskussion am dritten Messetag steht nachhaltiges Design im Vordergrund. Unter dem Motto „Sustainable Fashion Design from Africa“ diskutieren Designer wie Shaldon Kopman von Naked Ape oder Rich Mnisi über Ecofashion vom afrikanischen Kontinent. Die Fragen stellt Annette Pringle-Kölsch von The Fashion Agent, einer Agentur, die führende afrikanische Designermarken vertritt.

Veranstalter der ASFW ist Trade and Fairs East Africa. Die Messe Frankfurt arbeitet im Rahmen der ASFW mit dem afrikanischen Veranstalter zusammen. Dabei werden die drei neuen Messemarken Texworld Addis Abeba, Apparel Sourcing Addis Abeba sowie Texprocess Addis Abeba bei der Africa Sourcing & Fashion Week gelauncht. Das Event-Trio präsentiert über 250 internationale Aussteller aus 25 Ländern.
www.asfw-online.com

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