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Wandel im Handel

Die Intertextile Shanghai Apparel Fabrics zeigt die komplette Bandbreite der gegenwärtigen Textilwirtschaft

Januar 2018

Die weltweite Nummer eins als Produzent und ebenfalls die Nummer eins als Exporteur von Textilien – China setzt nach wie vor die globalen Benchmarks in der Textilbranche. Und auch in den kommenden fünf Jahren plant der ostasiatische Staat seinen Ausnahmestatus in der textilen Wertschöpfungskette zu beweisen. Mehr noch: In Analogie zur angestrebten gesamtnationalen Entwicklung sollten international agierende Unternehmen davon ausgehen, dass auch im Textilsektor grundlegende Strukturreformen anstehen werden.

Dabei eint die angestrebten Transformationsprozesse ihr Ziel: Die Metamorphose der einstigen „Werkbank der Welt“ hin zum Anbieter komplexerer und hochwertigerer Produktionsschritte und Dienstleistungen. Ein Wandel, der auch die Positionierung von China innerhalb der globalen textilen Supply Chain maßgeblich verschieben wird. Einher geht dieser Umschwung mit einer bereits postulierten konzertierten Initiative für mehr Nachhaltigkeit, inklusive konkreter Zielvorgaben. Eine gesteigerte Ressourceneffizienz und Closed-Loop-Innovationen werden für in China produzierende Unternehmen daher zunehmend an Wichtigkeit gewinnen.

Zentrale Marktplätze für Innovationen und wesentliche Austauschplattformen für Ideen sind jeher Messen. Angesichts der Kombination von der im aktuellen Fünf-Jahres-Plan angestrebten Transformation des Wirtschaftsstandorts China und seiner herausragenden Wichtigkeit für die Textil- und Modebranche überrascht es kaum, dass die Messe Frankfurt als einer der führenden Messeveranstalter der Welt dem Standort China eine hohe Wichtigkeit beimisst. Zu dieser Entwicklung passt die aktuelle Performance der von der Messe Frankfurt veranstalteten Intertextile Shanghai Apparel Fabrics: Zur jüngsten Ausgabe begrüßten die Organisatoren nicht weniger als über 77.000 Besucher aus 102 Ländern und mehr als 4.500 Aussteller aus 32 Ländern. Übersichtlichkeit garantierte die Gliederung nach zehn Produktgruppen von Naturfasern über Wäsche sowie Swimwear und Funktionsstoffen bis hin zu Accessoires sowie eine weitere Systematisierung hinsichtlich Anwendungsbereichen. Inklusive der jeweils zehn Länder- und Gruppenpavillons ist das Event einmal mehr der aktuell effektivste Ort für Geschäftsanbahnungen im Textilsektor.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Final Trade Report: Intertextile Shanghai Apparel Fabrics 2017 – the pivotal marketplace to meet the industry’s order-writers (EN)

http://china.ahk.de/de/news/

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